DU MÖCHTEST UNS UNTERSTÜTZEN ODER DEINE SOLIDARITÄT BEKUNDEN?

Deine Video-Botschaft an Scholz:

Zeig dem Klimakanzler, wie einfach es geht, die vier Tatsachen auszusprechen.

Mach ein Video von dir dabei! Teile das Video und schick es uns!

Schreibe Olaf scholz einen Brief:

Wir haben eine Vorlage gebastelt, an der du dich orientieren kannst, wenn du unserem Bundeskanzler einen Brief schreiben möchtest!

In dem Brief solidarisierst du dich mit unseren Forderungen. Natürlich kannst du aber auch einen ganz eigenen Brief verfassen!

Schreibe Olaf Scholz eine Mail:

spende für unser Hunger streik camp in Berlin:

Die Aufrechterhaltung unseres Camps im Invalidenpark kostet wahnsinnig viel – mindestens 10.000 € Festkosten und monatlich kommt mehr dazu. 

Wir freuen uns deshalb über jede finanzielle Unterstützung!

Unser Spendenkonto:

Inhaber:

Christian Bläul

IBAN:

DE42 4306 0967 1153 5422 01

BIC:

GENODEM1GLS

Verwendungszweck:

„Hungerstreik“

Unsere Kanäle

Wir haben einen Infokanal auf Telegram. Alle aktuellen und wichtigsten Informationen werden hier geteilt.

Du möchtest Mithelfen, kannst aber nicht nach Berlin? Wir haben auch eine Onboarding Gruppe auf Signal.

Du willst nach Berlin kommen und unser Camp unterstützen? Dann haben wir hier zwei Gruppen zur Verständigung.

Solidarität bekunden:

Schicke uns gerne ein Video zu, in dem du über deine Gefühle und Gedanken zu dem Hungerstreik sprichst. Eine kleine Nachricht an Olaf Scholz kannst du auch gerne einbauen!
Wir veröffentlichen diese Videos, wenn das für dich OK ist, auf Social Media!

Unter­zeichne unsere Petition:

Unterzeichne unsere Petition an Olaf Scholz und teile sie anderen!

Schreibe deiner/m
Abge­ordne­ten

Wir haben einen Entwurf für eine Nachricht an deine*n Abgeordnete*n. Kopiere dir gerne den Text und schicke ihn per Mail oder per Post.

Sehr geehrte/r Frau/Herr Bundestagsabgeordnete/r __________________________, 
Sicherlich haben Sie bereits mitbekommen, dass sich in Berlin Menschen im unbefristeten Hungerstreik befinden, um von der Regierung und insbesondere von Bundeskanzler Olaf Scholz EHRLICHKEIT in Bezug auf die Klimakatastrophe einzufordern. Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Herr Professor Hans-Joachim Schellnhuber oder Eicke Weber haben die Richtigkeit der Forderungen zum jetzigen Zeitpunkt bestätigt. Die Zeit, eine Transformation einzuleiten ist jetzt, nicht in der nächsten Legislaturperiode, dann wird es nicht nur immer schwerer, noch die Kurve zu kriegen, sondern evtl. auch nicht mehr möglich aufgrund sich beschleunigender natürlicher Kipppunkte. Soll das Ihr Vermächtnis als gewählter Volksvertreter sein, im entscheidenden Moment zu wenig getan zu haben?
Wir bitten Sie um Mut, weil genau daran es uns mangelt. Mut während der kommenden Sitzungswoche des Bundestages ab dem 13. bis 17. Mai das auszusprechen, was wir auch vom Bundeskanzler verlangen im Namen aller, aller kommenden Generationen und vor allem auch im Namen, derer, die im globalen Süden schon jetzt mit den Folgen vor allem unserer historischen Emissionen ums Leben kämpfen. Dann steigt der politische Druck, und sinkt aber auch die Hemmschwelle. Bitte, für Wolfgang, Richard und Michael, die sich seit vielen Wochen im Hungerstreik befinden und deren Leben immer mehr in der Schwebe hängt. Bitte zeigen Sie unserem Bundeskanzler, dass Sie den Mut haben, das auszusprechen, was doch nur eine wissenschaftliche Tatsache ist. Bitte fügen Sie die vier Forderungen in Ihren Redebeitrag im Plenarsaal ein: 
1. Der Fortbestand der menschlichen Zivilisation ist durch die Klimakatastrophe extrem gefährdet.
2. Der CO₂-Gehalt in der Luft ist viel zu hoch (0,42‰). Der Weltklimarat zeigt einen Weg (SSP1-1.9 “1,5°-Pfad”), mit dem die Menschheit die beste Überlebenschance hat.
3. Dieser Pfad hat einen Zielwert von 0,35‰ (bis zum Jahr 2150). Das bedeutet, es sind bereits jetzt hunderte Gigatonnen zu viel CO₂ in der Luft.
4. Wir müssen jetzt, wenn auch mit Jahren Verspätung, radikal umsteuern.
Nur, wenn wir uns auf den Boden der Tatsachen begeben, können wir ausreichende Maßnahmen identifizieren und umsetzen, ja gerade, weil wir in einer Demokratie leben. Wer jetzt sagt, dass es für mehr Klimaschutzmaßnahmen keine Bevölkerungsmehrheiten gibt, muss an der Schaffung dieser Mehrheiten arbeiten und darf dies nicht als Ausrede fürs Schultern zucken benutzen. Der Gefahr mit Ehrlichkeit zu begegnen ist der richtige Weg, bitten unterstützen Sie ihn und gehören Sie zu denen, die sich Klimaehrlichkeit verpflichten. 
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, für ihre Solidarität mit Wolli, Richi und Michi und für Millionen von Menschen im globalen Süden. 
 
Gez. *Name*________________________________

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